Datenschutz
Hier steht in einfacher Sprache: Was macht supodo mit deinen Daten?
1. Für welche Angebote gilt das hier?
supodo ist eine Plattform für den Sport von Menschen mit Behinderung, für Inklusions-Sport und für Senioren-Sport. supodo hat mehrere Angebote. Eine Person betreibt alle Angebote. Dieses Dokument gilt für alle Angebote von supodo. Die Angebote haben keine eigenen Rechts-Texte. Sie verweisen auf diese Seiten.
Zum Beispiel diese Angebote:
- supodo landing page — die Website
- supodo manager — die Verwaltung für Vereine und Veranstaltungen
- supodo app — Angebote finden und folgen
- supodo link — die kurzen Links
- supodo auth — die Anmeldung und die Benutzer-Konten
- supodo mail — die Anmeldung zum Newsletter und der Versand von E-Mails
supodo hat vielleicht noch mehr Angebote. Sie sind unter supodo.com erreichbar. Oder unter supodo.link. Für diese Angebote gilt dieses Dokument auch.
Wir haben auch interne Test-Systeme. Dafür gilt dieses Dokument nicht. Diese Systeme haben eigene Angaben.
Die Abschnitte 6 bis 11 sind nach Angebot sortiert. Abschnitt 6 gilt für alle Angebote. Jeder Abschnitt danach gilt nur für das Angebot in der Überschrift. Für unsere internen Test-Systeme gilt dieser Text nicht.
2. Wer ist verantwortlich?
Diese Person ist für deine Daten verantwortlich. Das gilt für alle Angebote in Abschnitt 1.
supodo
Marib Aldoais
Leimbergerstraße 43a
91052 Erlangen
Deutschland
E-Mail: kontakt@supodo.com
Telefon: +49 170 9000109
Gibt es einen Datenschutz-Beauftragten?
Nein. Wir müssen keinen Datenschutz-Beauftragten haben. Denn: Ein Gesetz sagt, wann man einen braucht. Man braucht einen, wenn mindestens 20 Personen ständig mit Daten am Computer arbeiten. Bei uns arbeitet nur eine Person. Das Gesetz heißt Bundesdatenschutzgesetz, Paragraf 38 Absatz 1. Bei Fragen zum Datenschutz schreib uns einfach. Die Adresse steht oben.
3. Warum dürfen wir deine Daten verwenden?
Wir dürfen deine Daten nur verwenden, wenn wir dafür einen Grund haben. Diesen Grund nennt man Rechtsgrundlage. Das Gesetz dazu heißt DSGVO. Das ist die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. In diesem Text nennen wir bei jedem Punkt den Grund. Es gibt vier Gründe:
Wir brauchen die Daten für unser Angebot
Du möchtest etwas nutzen. Dafür brauchen wir bestimmte Daten. Zum Beispiel für dein Benutzer-Konto oder für deine Anmeldung. Ohne diese Daten geht es nicht. Die Regel steht in Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO.
Wir haben ein berechtigtes Interesse
Manchmal haben wir einen guten eigenen Grund. Zum Beispiel: Unsere Seiten sollen sicher laufen. Dann prüfen wir: Ist unser Grund wichtiger als dein Interesse an deinen Daten? Nur wenn ja, dürfen wir die Daten verwenden. Wir schreiben in diesem Text immer dazu, welcher Grund das genau ist. So kannst du das prüfen. Du kannst auch widersprechen. Wie das geht, steht in Abschnitt 15. Die Regel steht in Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO.
Du hast zugestimmt
Manchmal fragen wir du vorher. Du sagst dann Ja. Das nennt man Einwilligung. Zum Beispiel beim Newsletter. Du kannst dein Ja jederzeit zurücknehmen. Was vorher passiert ist, bleibt erlaubt. Die Regel steht in Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a DSGVO.
Ein Gesetz verpflichtet uns
Manchmal müssen wir Daten aufbewahren. Denn ein Gesetz schreibt das vor. Zum Beispiel bei Briefen und E-Mails. Die Regel steht in Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe c DSGVO.
Wenn wir uns auf ein berechtigtes Interesse berufen, haben wir vorher abgewogen. Wir haben also unseren Grund und deine Rechte verglichen. Du kannst uns fragen, was dabei herausgekommen ist. Wir antworten dir.
4. Daten über Gesundheit und Behinderung
Dieser Abschnitt ist der wichtigste in diesem Text. Bitte lies ihn. Auch wenn du den Rest überspringen.
Warum ist das bei uns wichtig?
Wir frag nie nach deiner Gesundheit. Wir fragen nie nach einer Diagnose. Wir fragen nie nach einer Behinderung. Wir speichern solche Angaben nicht. Trotzdem kann man aus deinen Daten etwas über deine Gesundheit ahnen. Ein Beispiel: Du bist Mitglied in einem Verein für Sport von Menschen mit Behinderung. Oder du nimmst an einer Veranstaltung von diesem Verein teil. Dann kann man daraus schließen: Diese Person hat vielleicht eine Behinderung. Das nennt man einen Rückschluss. Für das Gesetz reicht das schon aus. Ein hohes Gericht in Europa hat das zweimal so entschieden. Das Gericht heißt Europäischer Gerichtshof. Die Urteile sind vom 1. August 2022 und vom 4. Oktober 2024. Bei einzelnen Sport-Angeboten ist es noch genauer. Ein Angebot kann eine Zielgruppe haben. Zum Beispiel: Blinden-Sport. Oder Rollstuhl-Sport. Oder Kleinwuchs-Sport. Dann ist der Rückschluss noch klarer.
Wann geht dieser Rückschluss nicht?
Nicht bei jeder Mitgliedschaft geht dieser Rückschluss. Wir wollen hier nicht mehr behaupten, als stimmt. Beim Senioren-Sport erfährt man nur etwas über das Alter. Das Alter ist keine Angabe zur Gesundheit. Bei gemischten Gruppen erfährt man nichts. Denn dort machen alle Menschen zusammen Sport. Genau das ist ja der Sinn von Inklusion. Bei einzelnen Sport-Angeboten kann unsere Technik das erkennen. Denn dort kann eine Zielgruppe hinterlegt sein. Bei ganzen Vereinen kann unsere Technik das nicht erkennen. Wenn wir unsicher sind, schützen wir die Daten besonders.
Wie gehen wir mit diesen Daten um?
Wir behandeln alle Daten über Rollen, Mitgliedschaft und Teilnahme deshalb besonders vorsichtig:
- Wir geben sie nicht weiter. Nur die Organisation oder Veranstaltung bekommt sie, bei der du selbst mitmachen. Und Organisationen, die eine Veranstaltung zusammen durchführen, wenn das nötig ist.
- Wir veröffentlichen sie nicht. Öffentlich sichtbar sind nur die Angebote selbst. Also die Vereine und die Veranstaltungen. Die Menschen dahinter sind nie öffentlich sichtbar.
- Wir prüfen jeden Zugriff in der Datenbank selbst. Nicht nur in der App. Der Zugriff hängt an deinem Konto.
- Wir nutzen die Daten nicht für Werbung. Wir bewerten damit keine Menschen. Wir machen damit keine Auswertungen über einzelne Personen.
Was ist noch offen?
Wir prüfen gerade noch, wie wir diesen Rückschluss rechtlich richtig einordnen. Wir sagen dir das offen. Wir wollen das nicht verstecken. Bis dahin gilt: Legst du eine Rolle selbst an, dann brauchen wir sie für dein Angebot. Trägt eine Organisation dich ein, dann hat die Organisation ein berechtigtes Interesse. Sie will nämlich ihren eigenen Sport durchführen. Wenn wir mit der Prüfung fertig sind, ändern wir diesen Abschnitt. Und noch etwas ist wichtig: Du kannst jede Rolle, jede Mitgliedschaft und jede Teilnahme jederzeit beenden. Dann löschen wir den Eintrag.
5. Kinder und Jugendliche
Im Jugend-Sport nutzen auch Kinder und Jugendliche unsere Angebote. Manchmal fragen wir vorher um Erlaubnis. Diese Erlaubnis gilt erst ab 16 Jahren. Das steht in Artikel 8 Absatz 1 DSGVO. Länder dürfen auch ein niedrigeres Alter festlegen. Deutschland hat das nicht gemacht. In Deutschland gilt also: ab 16 Jahren. Wer jünger ist als 16 Jahre, braucht die Erlaubnis der Eltern. Noch etwas ist wichtig. Ein Sport-Angebot kann ein Mindest-Alter haben. Und ein Höchst-Alter. Nimm an einem Angebot für Kinder teil? Dann kann man dein ungefähres Alter erraten. Auch wenn du uns dein Geburts-Datum nie gesagt haben. Wir fragen nie nach dem Alter.
Diese Alters-Grenze gilt nur, wenn wir vorher um Erlaubnis fragen. Sie gilt nicht, wenn wir die Daten für unser Angebot brauchen. Und sie gilt nicht bei einem berechtigten Interesse.
Unser Newsletter ist für Erwachsene. Wir melden nicht absichtlich Kinder unter 16 Jahren an. Wenn wir davon erfahren, löschen wir die Anmeldung.
Manchmal trägt eine Organisation ein Kind ein. Zum Beispiel als Mitglied oder als Teilnehmer. Dann fragt die Organisation die Eltern um Erlaubnis. Nicht wir. Denn wir kennen die Eltern nicht. Wir können sie nicht fragen. Die Organisation ist dafür verantwortlich.
Bist du Mutter, Vater oder sorgeberechtigt? Hast du eine Frage zu den Daten von deinem Kind? Oder sollen wir die Daten löschen? Dann schreib uns. Die Adresse steht in Abschnitt 2. Wir bearbeiten das zuerst.
6. Das gilt für alle Angebote
Dieser Abschnitt gilt immer. Es ist egal, welches Angebot von uns du nutzt.
Wo stehen unsere Server?
Unsere Angebote laufen auf Servern in Deutschland. Wir mieten diese Server bei einer Firma. Alle Daten von deiner Nutzung liegen dort.
Das ist die Firma:
Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland
Wir brauchen die Server, damit unsere Angebote laufen. Und wir haben ein berechtigtes Interesse: Unsere Angebote sollen sicher und schnell sein. Dafür brauchen wir eine Firma, die sich damit auskennt.
Wir haben mit dieser Firma einen Vertrag. Der Vertrag heißt Auftrags-Verarbeitungs-Vertrag. Er steht in Artikel 28 DSGVO. Die Firma darf die Daten nur so verwenden, wie wir es sagen. Beide Server stehen in Nürnberg. Der Vertrag erlaubt nur eine Verarbeitung in der Europäischen Union. Die Firma bringt deine Daten also nicht in andere Länder.
Protokoll-Daten
Du nutzt die Verwaltung, die App oder einen kurzen Link. Dann laufen deine Anfragen über unsere Datenbank und unseren Anmelde-Dienst. Diese schreiben mit, welche Anfragen bei ihnen ankommen. Das steht darin:
- wann die Anfrage kam
- welche Stelle angefragt wurde
- welche Art von Anfrage es war
- ob die Anfrage geklappt hat
- deine IP-Adresse. Das ist die Nummer von deinem Gerät im Internet.
- die Kennung von deinem Browser
Wir verbinden diese Daten nicht mit anderen Daten. Wir machen daraus kein Profil über dich.
Wir haben dafür ein berechtigtes Interesse. Unsere Angebote sollen richtig laufen. Wir wollen Fehler finden. Und wir wollen Angriffe abwehren. Wir zählen auch kurz: Wie oft wird ein Formular von einer IP-Adresse abgeschickt? Sind es zu viele, lehnen wir weitere ab. Diese Zahlen speichern wir nicht dauerhaft. Nach kurzer Zeit sind sie weg.
Wie lange wir diese Protokolle aufheben, haben wir noch nicht festgelegt. Wir heben sie so lange auf, wie wir sie brauchen. Wir brauchen sie, um Fehler zu finden. Und um Angriffe aufzuklären und abzuwehren. Sobald wir das entschieden haben, schreiben wir es hier hin.
Cookies und Speicherung auf deinem Gerät
Cookies sind kleine Dateien auf deinem Gerät. Wir nutzen nur Cookies, die technisch nötig sind. Zum Beispiel für die Anmeldung in der Verwaltung und in der App. Für solche Cookies müssen wir nicht um Erlaubnis fragen. Das erlaubt Paragraf 25 Absatz 2 Nummer 2 im Gesetz TDDDG. Wir nutzen keine Cookies für Werbung. Wir nutzen keine Cookies zum Zählen von Besuchern. Wir binden keine Schriften, Karten oder Videos von anderen Firmen ein. Deshalb gibt es bei uns auch kein Cookie-Fenster.
Wir speichern noch drei weitere Dinge auf deinem Gerät. Auch dafür müssen wir nicht um Erlaubnis fragen. Erstens: Ein Cookie merkt sich, welche Sprache du gewählt haben. Das gilt auf der Website, in der Verwaltung und in der App. So bleiben unsere Seiten in dieser Sprache, solange dein Browser offen ist. Wenn du den Browser schließen, löscht dein Browser das Cookie. Zweitens: In der Verwaltung merkt sich dein Browser, ob du die Seitenleiste zugeklappt haben. Drittens: In der Verwaltung merkt sich ein Cookie bis zu zwölf Organisationen. Es sind die Organisationen, die du selbst verwalten und zuletzt geöffnet haben. So kann die Seitenleiste dir diese zuerst anzeigen. Dieses Cookie löschen wir nach 30 Tagen. Diese Anzeige gehört zur Verwaltung. Du hast die Verwaltung selbst geöffnet. Deshalb ist das Cookie für die Verwaltung nötig. Wir werten diese Angaben nicht aus. Wir führen sie mit nichts zusammen. Bei den kurzen Links speichern wir gar nichts auf deinem Gerät. Mehr dazu steht in Abschnitt 10.
Sicherheit
Alle unsere Seiten sind verschlüsselt. Das erkennst du am https am Anfang der Adresse. So kann niemand mitlesen. Wir schützen deine Daten außerdem mit technischen Maßnahmen. Zum Beispiel prüft die Datenbank selbst, wer welche Daten sehen darf. Das steht in Artikel 32 DSGVO.
Links zu anderen Websites
Auf unseren Seiten gibt es Links zu anderen Websites. Für diese Websites sind wir nicht verantwortlich. Wir wissen nicht, was dort mit deinen Daten passiert. Bitte lies dort selbst den Datenschutz-Text. Mach das, bevor du dort Daten eingeben.
Erst wenn du auf einen Link klicken, gehen Daten an die andere Website. Das muss technisch so sein. Das Internet funktioniert nur so. Diese Daten gehen mit: deine IP-Adresse, die Uhrzeit, dein Betriebssystem und dein Browser.
7. Die Website (supodo.com)
Auf dieser Website kannst du uns schreiben. Und du kannst unseren Newsletter bestellen. Ein Benutzer-Konto gibt es hier nicht.
Das Kontakt-Formular, E-Mail und Telefon
Du schreibst uns über das Kontakt-Formular. Dann verwenden wir deine E-Mail-Adresse, den Betreff und deine Nachricht. Wir brauchen das, um deine Frage zu beantworten. Und für den Fall, dass wir noch etwas nachfragen müssen. Du bekommst eine Bestätigung per E-Mail. In dieser E-Mail steht deine Nachricht noch einmal. Schreib uns per E-Mail oder ruf an? Dann gilt das Gleiche für diese Daten.
Geht es um einen Vertrag mit uns? Dann brauchen wir die Daten dafür. Geht es um etwas anderes? Dann haben wir ein berechtigtes Interesse: Wir wollen Fragen beantworten, die man uns stellt. Schreib uns freiwillig noch mehr über sich? Dann ist das deine eigene Entscheidung.
Wir brauchen deine E-Mail-Adresse. Sonst können wir nicht antworten. Nach deinem Namen fragen wir im Formular nicht. Du musst uns deine E-Mail-Adresse aber nicht geben. Kein Gesetz und kein Vertrag verlangt das.
deine Frage ist beantwortet? Dann löschen wir sie. Außer ein Gesetz sagt, dass wir sie aufbewahren müssen.
Der Newsletter
Für den Newsletter verwenden wir deine E-Mail-Adresse. Und die Sprache, die du gewählt haben. Nach deinem Namen fragen wir bei der Anmeldung nicht. Du kannst ihn später selbst eintragen. Die Anmeldung geht in zwei Schritten. Zuerst melde sich an. Dann bekommst du eine E-Mail. In dieser E-Mail bestätige die Anmeldung. Wir speichern, wann du sich angemeldet und wann du bestätigt haben. So können wir beweisen, dass du zugestimmt haben. Wir speichern auch, ob die E-Mail angekommen ist. Dann schicken wir nichts an falsche Adressen.
Du hast zugestimmt. Das ist der Grund. Du kannst dein Ja jederzeit zurücknehmen. In jedem Newsletter gibt es dafür einen Link. Oder du schreibst uns einfach. Ab dann schicken wir dir nichts mehr.
Wir verschicken den Newsletter selbst. Wir benutzen dafür ein Programm. Das Programm heißt Listmonk. Es läuft auf Servern, die wir gemietet haben. Mehr dazu steht in Abschnitt 6 und in Abschnitt 11. Keine andere Firma verschickt den Newsletter für uns.
Wir speichern deine Daten, bis du den Newsletter abbestellen. Danach behalten wir noch den Nachweis. Also: dass du zugestimmt haben, und dass du es zurückgenommen haben. Das brauchen wir, wenn jemand später Fragen stellt.
Schutz für unsere Formulare
Manchmal schicken Computer-Programme automatisch tausende Nachrichten an Formulare. Das nennt man Spam. Dagegen benutzen wir einen Schutz. Unter jedem Formular ist ein Kästchen zum Ankreuzen. Du kreuzt das Kästchen an. Erst dann bekommt dein Browser von uns eine Rechen-Aufgabe. dein Browser löst die Aufgabe im Hintergrund. Vorher passiert dafür nichts. Ein Bilder-Rätsel musst du nicht lösen. Wichtig: Dieser Schutz läuft auf unseren eigenen Servern. Keine fremde Firma ist dabei.
Du kreuzt das Kästchen an. Dann holt dein Browser die Aufgabe von unserem Server. Er rechnet die Lösung auf deinem Gerät aus. Dann schickt er die Lösung an uns zurück. Mehr wird nicht übertragen. deine IP-Adresse sehen wir dabei. Das ist bei jedem Aufruf unserer Server so. Wir zählen damit die Anfragen. Mehr dazu steht in Abschnitt 6. Angaben über deinen Browser und dein Gerät schauen wir uns dafür nicht an. Und es gehen keine Daten an andere Firmen.
Wir haben dafür ein berechtigtes Interesse. Wir wollen kein Spam in unseren Formularen. Wir wollen auch verhindern, dass jemand unsere Bestätigungs-E-Mail missbraucht. Denn sonst könnte jemand fremde Menschen mit unserem Namen anschreiben.
8. Die Verwaltung für Vereine und Veranstaltungen (manager.supodo.com)
Die Verwaltung ist für Menschen, die für einen Verein arbeiten. Du pflegst dort die Angebote und Veranstaltungen. Dafür brauchst du ein Benutzer-Konto.
Du meldest sich über unsere zentrale Anmeldung an. Welche Daten dabei anfallen, steht in Abschnitt 11. In der Verwaltung speichern wir zusätzlich: welche Rolle dein Konto in welchem Verein und in welcher Veranstaltung hat. Und wer einen Eintrag angelegt hat. Bei Vereinen, Kontakt-Daten, Bildern und Kurz-Links speichern wir auch: Wer hat den Eintrag zuletzt geändert?
Zu jedem Verein und zu jeder Veranstaltung speichern wir die Angaben, die die Verantwortlichen eintragen. Zum Beispiel: Name, Beschreibung, Art des Vereins, Sportarten, Zielgruppen, Zeiten, Orte, Adressen, Kosten, Bilder und Links zu sozialen Netzwerken. Und Kontakt-Daten wie E-Mail-Adresse, Telefon-Nummer und Fax-Nummer. Achtung: Kontakt-Daten gehören oft zu einer bestimmten Person. Auch wenn sie bei einem Verein stehen.
Zu Menschen speichern wir Rollen. Beim Verein gibt es diese Rollen: Verwaltung, Mitglied und Follower. Bei einer Veranstaltung gibt es diese Rollen: Leitung, Teilnahme, Unterstützung und Follower. Eine Rolle besteht technisch nur aus drei Sachen: der Verweis auf dein Konto, der Verweis auf den Verein oder die Veranstaltung, und die Art der Rolle. Was man daraus trotzdem ahnen kann, steht in Abschnitt 4.
Manchmal trägt ein Verein Daten über eine Person ein, die selbst kein Konto hat. Dann bekommen wir die Daten nicht von dieser Person. Wir bekommen sie vom Verein. Wir müssen dir das sagen. Das steht in Artikel 14 DSGVO. Der Verein muss dafür sorgen, dass der Eintrag erlaubt ist. Und der Verein muss die Person informieren. Nicht wir.
Ein Verein oder eine Veranstaltung wird öffentlich sichtbar, wenn der Verein das so einstellt. Vorher sehen es nur die Konten mit einer Rolle. Rollen, Mitgliedschaften und Teilnahmen sind nie öffentlich sichtbar.
Wir brauchen die Daten für das Konto, die Anmeldung und die eigenen Inhalte. Und für die öffentlichen Angebote haben wir ein berechtigtes Interesse: Menschen sollen Sport-Angebote für den Behinderten-, Inklusions- und Senioren-Sport finden können. Genau dafür gibt es unsere Plattform.
Inhalte bleiben gespeichert, bis der Verein sie löscht. Rollen bleiben gespeichert, bis sie beendet werden. Löschst du dein Konto? Dann löschen wir deine Rollen mit.
9. Die App (app.supodo.com)
In der App suchst du Angebote und schaust sie an. Dafür brauchst du keine Anmeldung. Du kannst Vereinen und Veranstaltungen auch folgen.
Zum Suchen und Anschauen brauchst du keine Anmeldung. Dabei fallen nur die Daten aus Abschnitt 6 an. Also vor allem die Log-Dateien.
Irgendwann mach etwas, das wir speichern müssen. Zum Beispiel: Du folgst einem Verein. Dann legen wir automatisch ein Konto für dein Gerät an. Dieses Konto ist anonym. Das heißt: Es enthält keinen Namen. Es enthält keine E-Mail-Adresse. Es enthält kein Passwort. Es besteht nur aus einer Nummer in deinem Browser. Wir brauchen die Nummer, damit du deine Liste wiederfinden. Wir können nicht sehen, wer du bist. Trotzdem ist die Nummer ein persönliches Datum. So steht es in Artikel 4 Nummer 1 DSGVO.
Du folgst einem Verein oder einer Veranstaltung. Dann speichern wir dazu eine Rolle als Follower. Also: der Verweis auf dein Konto, der Verweis auf das Angebot und die Uhrzeit. Diese Liste sieht nur du selbst. Bitte lies auch Abschnitt 4. Er gilt auch, wenn du nur folgen.
Wir brauchen dieses anonyme Konto für deine Liste. Ohne Konto geht die Liste technisch nicht. Und die Liste ist genau das, was du wolltest.
Löschst du die Daten in deinem Browser? Dann kommst du nicht mehr an dein anonymes Konto. Manche anonymen Konten folgen nie einem Angebot. Diese Konten löschen wir nach 30 Tagen automatisch. Für anonyme Konten mit einer Liste haben wir noch keine feste Frist. Wir legen die Frist fest und schreiben sie dann hier hin. Du kannst uns aber jederzeit schreiben. Dann löschen wir dein anonymes Konto sofort.
10. Die kurzen Links (supodo.link)
Manche Internet-Adressen sind sehr lang. Deshalb gibt es bei uns kurze Adressen. Ein kurzer Link leitet dich zur richtigen Seite weiter. Eine Anmeldung gibt es hier nicht. Wir speichern von dir keine Inhalte.
Du öffnest einen kurzen Link. Wir schauen nach, wohin er gehört. Dann leiten wir du dorthin weiter. Das Ziel ist eine supodo-Seite oder eine fremde Website.
Dieser Dienst setzt keine Cookies. Er speichert nichts auf deinem Gerät. Er benutzt keine Programme zum Zählen von Besuchern. Er macht kein Profil über dich.
Es fallen die Log-Dateien aus Abschnitt 6 an. Außerdem begrenzen wir die Zahl der Aufrufe pro IP-Adresse. So schützen wir den Dienst vor Missbrauch. Wir haben dafür ein berechtigtes Interesse: Der Dienst soll stabil laufen.
Wir leiten dich weiter. Ab diesem Moment gehen Daten an das Ziel. Auch dann, wenn das Ziel eine fremde Website ist. Das muss technisch so sein. Diese Daten gehen mit: deine IP-Adresse, die Uhrzeit, dein Betriebssystem und dein Browser. Für eine fremde Website ist die Firma dahinter verantwortlich. Nicht wir.
11. Anmeldung, Konten und E-Mails (auth.supodo.com, mail.supodo.com)
Für die Anmeldung und für die E-Mails benutzen wir zwei Programme. Wir betreiben diese Programme selbst. Sie laufen auf Servern, die wir gemietet haben. Mehr dazu steht in Abschnitt 6.
Für dein Benutzer-Konto speichern wir: deinen Benutzer-Namen, deine E-Mail-Adresse, deinen Vornamen und deinen Nachnamen. dein Passwort speichern wir nicht im Klartext. Wir speichern nur eine verschlüsselte Prüf-Summe. Daraus kann niemand dein Passwort zurückrechnen. Wir speichern auch Passkeys, wenn du welche einrichten. Und: ob deine E-Mail-Adresse bestätigt ist, verknüpfte Konten von anderen Anbietern, wann du sich angemeldet haben, deine Sitzungs-Schlüssel und wie oft eine Anmeldung fehlgeschlagen ist. Wir halten auch fest, wann du unsere Nutzungs-Bedingungen angenommen haben. Das müssen wir beweisen können.
Unser Anmelde-Dienst schreibt außerdem mit, was mit deinem Konto passiert. Zum Beispiel: wenn du sich anmelden. Wenn du sich abmelden. Wenn eine Anmeldung nicht klappt. Wenn du sich neu anmelden und ein Konto anlegen. Wenn du deine E-Mail-Adresse bestätigen. Und wenn du dein Passwort ändern. Dabei speichern wir: den Zeitpunkt, was passiert ist, die Nummer deines Kontos und deine IP-Adresse. Wir machen das für die Sicherheit der Konten. Und um Missbrauch aufzuklären. Die Rechts-Grundlage ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f in der DSGVO. Nach 90 Tagen löschen wir diese Angaben automatisch.
Meldest du dich neu an? Dann schicken wir eine E-Mail an deine Adresse. Diese E-Mail musst du bestätigen. Ohne Bestätigung kannst du das Konto nicht benutzen. Wir verschicken diese E-Mail über ein Postfach bei unserer Server-Firma. Keine andere Firma ist beteiligt.
Du kannst sich auch mit deinem Google-Konto anmelden. Dann schickt Google uns drei Dinge: deine E-Mail-Adresse, deinen Namen und eine Nummer. Daraus machen wir ein Konto bei uns. Google hat deine E-Mail-Adresse schon geprüft. Deshalb schicken wir keine Bestätigungs-E-Mail mehr. Für deine Daten bei Google ist Google verantwortlich. Du entscheidest selbst, ob du diesen Weg wählen. Willst du das nicht? Dann melde sich mit E-Mail-Adresse und Passwort an.
Für den Newsletter speichern wir in unserem eigenen Programm: deine E-Mail-Adresse, deinen Namen, ob du angemeldet sind und ob unsere E-Mails ankommen. Mehr zum Newsletter steht in Abschnitt 7.
Wir brauchen die Daten für dein Konto und für die Anmeldung. Für die Bestätigung der E-Mail-Adresse haben wir ein berechtigtes Interesse: Die Konten sollen sicher sein. Das gilt auch für das Zählen von falschen Anmeldungen. Beim Newsletter hast du zugestimmt.
Wir speichern deine Konto-Daten, bis du dein Konto löschen. Oder bis du uns bitten, es zu löschen. Sitzungs-Daten löschen wir schnell. Die Anmelde-Protokolle löschen wir automatisch nach 90 Tagen.
12. Wer bekommt deine Daten?
Wir geben deine Daten nicht an andere weiter. Es gibt drei Ausnahmen: die Fälle in diesem Text, du hast zugestimmt, oder ein Gesetz verpflichtet uns. Zwei Firmen sind beteiligt. Eine Firma arbeitet in unserem Auftrag. Eine Firma ist selbst verantwortlich. Diese Firma kommt nur dazu, wenn du es wollen:
Hetzner Online GmbH in Nürnberg, Deutschland
Diese Firma stellt die Server. Auf diesen Servern laufen alle unsere Angebote. Wir haben mit der Firma einen Vertrag. Der Vertrag ist vom 16. Februar 2026. Wir haben ihn am 7. August 2026 abgeschlossen. Der Vertrag erlaubt nur eine Verarbeitung in der Europäischen Union. Wichtig: Wir haben in dem Vertrag ausdrücklich geschrieben, dass man aus unseren Daten etwas über Gesundheit oder Behinderung ahnen kann. Warum das so ist, steht in Abschnitt 4.
Google Ireland Limited in Dublin, Irland
Du kannst sich bei uns mit einem Google-Konto anmelden. Mehr dazu steht in Abschnitt 11. Google arbeitet dabei nicht in unserem Auftrag. Google ist selbst verantwortlich. Du meldest sich direkt bei Google an. Danach schickt Google uns deine E-Mail-Adresse, deinen Namen und eine Kennung. Für Menschen in Europa ist die Firma Google Ireland Limited zuständig. Diese Firma sitzt in Dublin in Irland. Irland gehört zur Europäischen Union. Google kann deine Daten auch in die USA weitergeben. Das entscheidet Google selbst. Und Google muss das selbst verantworten. Du musst Google nicht benutzen. Du kannst auch ein Konto mit E-Mail-Adresse und Passwort anlegen.
Diese Firmen bekommen keine Daten
Unsere Anmeldung, unsere Datenbank und unser Newsletter-Programm sind Software. Wir betreiben diese Software selbst. Sie läuft auf den Servern aus Abschnitt 6. Diese Server haben wir gemietet. Dahinter steht keine weitere Firma, die deine Daten bekommt. Auch unser Newsletter läuft nicht bei einer fremden Firma. Nur die E-Mails gehen über ein Postfach bei unserer Server-Firma.
Es gibt noch zwei Fälle. Erstens: Du trittst selbst einem Verein bei. Dann sieht dieser Verein deine Daten. Der Verein ist dann selbst dafür verantwortlich. Zweitens: Manchmal müssen wir Daten an Behörden oder Gerichte geben. Das machen wir nur, wenn ein Gesetz uns dazu verpflichtet.
13. Gehen Daten in andere Länder?
deine Daten bleiben in Deutschland. Wir selbst geben keine Daten in ein Land außerhalb von Europa. Melde sich mit einem Google-Konto an, ist die Firma Google Ireland Limited in Irland unser Gegenüber. Irland gehört zur Europäischen Union. Google kann deine Daten trotzdem in die USA weitergeben. Das entscheidet Google selbst. Mehr dazu steht in Abschnitt 11 und 12.
14. Wie lange speichern wir deine Daten?
Wir speichern deine Daten nur so lange, wie wir sie brauchen. Wo wir eine genaue Zeit sagen können, sagen wir sie. Wo wir noch keine Zeit festgelegt haben, sagen wir das auch. Wir schreiben lieber die Wahrheit, als etwas zu erfinden.
- Protokoll-Daten von Datenbank und Anmelde-Dienst: Dafür haben wir noch keine Frist festgelegt. Wir heben die Daten so lange auf, wie wir sie brauchen: um Fehler zu finden und um Angriffe abzuwehren. Mehr dazu steht in Abschnitt 6.
- deine Frage über das Formular, per E-Mail oder Telefon: bis die Frage beantwortet ist. Außer ein Gesetz sagt etwas anderes.
- Newsletter: bis du ihn abbestellen. Den Nachweis behalten wir noch etwas länger.
- Benutzer-Konto und Anmelde-Daten: bis du das Konto löschen. Sitzungs-Daten löschen wir schnell. Anmelde-Protokolle löschen wir nach 90 Tagen.
- Rollen, Mitgliedschaften und Teilnahmen: bis sie beendet sind. Oder bis das Konto gelöscht ist.
- Inhalte in der Verwaltung, auch hochgeladene Bilder: bis die Organisation sie löscht.
- Anonyme Konten in der App, die keinem Angebot folgen: 30 Tage. Danach löscht ein Programm sie automatisch. Das Programm läuft jeden Tag.
- Anonyme Konten in der App mit einer Liste: Hier haben wir noch keine Frist. Wichtig ist: Wie lange nützt dir die Liste noch? Wir legen die Frist fest und schreiben sie dann hier hin. Schreib uns? Dann löschen wir das Konto sofort.
Manchmal dürfen wir Daten nicht löschen. Zum Beispiel, weil wir sie noch für einen anderen erlaubten Zweck brauchen. Dann sperren wir die Daten. Das heißt: Wir verwenden sie nur noch für diesen einen Zweck. Für nichts anderes.
15. deine Rechte
Du hast Rechte. Du kannst sie jederzeit nutzen. Das kostet du nichts. Und du musst keinen Grund nennen. Nur beim Widerspruch brauchen wir einen Grund.
- Auskunft: Du darfst fragen, welche Daten wir über dich haben. Wir sagen dir auch, wofür wir sie nutzen, wie lange wir sie speichern und wer sie bekommt. Und wir schicken dir eine Kopie. Das steht in Artikel 15 DSGVO.
- Berichtigung: Ist etwas falsch? Dann müssen wir es korrigieren. Fehlt etwas? Dann müssen wir es ergänzen. Das steht in Artikel 16 DSGVO.
- Löschung: Du darfst verlangen, dass wir deine Daten löschen. Das gilt, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Und wenn kein Gesetz uns zum Aufbewahren verpflichtet. Das steht in Artikel 17 DSGVO.
- Einschränkung: Du darfst verlangen, dass wir deine Daten nur noch speichern. Wir dürfen sie dann nicht weiter benutzen. Das ist zum Beispiel gut, wenn wir gerade einen Fehler prüfen. Das steht in Artikel 18 DSGVO.
- Mitnehmen: Du darfst deine Daten von uns bekommen. In einer Datei, die Computer lesen können. Wir schicken sie dir. Oder wir schicken sie direkt an eine andere Firma. Das gilt für die Daten, die du uns selbst gegeben haben. Das steht in Artikel 20 DSGVO.
- Ja zurücknehmen: Hast du irgendwo zugestimmt? Dann darfst du das jederzeit zurücknehmen. Es muss so einfach gehen wie das Zustimmen. Was vorher passiert ist, bleibt erlaubt. Das steht in Artikel 7 Absatz 3 DSGVO.
dein Recht auf Widerspruch
Manchmal nutzen wir deine Daten wegen eines berechtigten Interesses. Dagegen darfst du Widerspruch einlegen. Du sagst uns dann: In meiner Situation passt das nicht. Und du erklärst kurz, warum. Danach hören wir auf. Es gibt nur eine Ausnahme: Wir können beweisen, dass unser Grund wirklich schwerer wiegt. In diesem Text steht bei jedem Punkt, welchen Grund wir haben. So kannst du deinen Widerspruch begründen. Das Recht steht in Artikel 21 Absatz 1 DSGVO.
So nutze deine Rechte
Schreib uns einfach. Die Adresse steht in Abschnitt 2. Ein Brief oder eine E-Mail reicht. Ein besonderes Formular gibt es nicht. Wir antworten so schnell wie möglich. Spätestens nach einem Monat. Ist deine Frage sehr schwierig? Dann brauchen wir vielleicht länger. Höchstens zwei Monate mehr. Wir sagen dir dann Bescheid. Und noch etwas: Wir dürfen deine Daten nicht an die falsche Person geben. Deshalb fragen wir manchmal nach, ob du wirklich du bist. Wir fragen aber nur das Nötigste.
Beschwerde
Bist du mit unserer Antwort nicht zufrieden? Dann schreib uns gern noch einmal. Wir prüfen jede Beschwerde selbst. Und wir antworten dir. Du kannst sich auch bei einer Behörde beschweren. Das darfst du immer. Auch ohne uns vorher zu fragen. Das steht in Artikel 77 DSGVO. Für uns ist diese Behörde zuständig:
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA), Promenade 18, 91522 Ansbach, Deutschland
16. Entscheidet bei uns ein Computer über dich?
Nein. Bei uns entscheidet kein Computer allein über dich. Wir bewerten dich nicht. Wir sortieren dich nicht in Gruppen ein. Wir zeigen dir keine Werbung. Das Schutz-Programm aus Abschnitt 7 prüft nur eine einzelne Eingabe im Formular. Es bewertet nicht dich als Person. Klappt es nicht? Dann probier es noch einmal. Oder schreib uns eine E-Mail. Die Regel steht in Artikel 22 DSGVO.
17. Hinweise für Menschen außerhalb Europas
supodo ist für Sport-Gemeinschaften in Deutschland und Europa. Unsere Seiten kann man überall auf der Welt öffnen. Aber wir bieten unsere Angebote nicht gezielt in anderen Ländern an. Das ist wichtig: Datenschutz-Gesetze in anderen Ländern gelten meistens erst dann, wenn eine Firma dort auch wirklich Kunden sucht. Nicht schon, wenn man die Seite dort öffnen kann. Für uns gelten deshalb die DSGVO und das deutsche Recht. Hier stehen trotzdem ein paar Hinweise.
Australien
Wir machen in Australien keine Geschäfte. Deshalb gilt das australische Datenschutz-Gesetz für uns nicht. Wir halten uns aber trotzdem an den Grundgedanken der australischen Regel APP 1: Ein Datenschutz-Text soll klar sein und aktuell sein. Zwei Angaben verlangt Australien zusätzlich. Du stehst hier:
Wer im Ausland bekommt Daten, und in welchem Land? deine Daten liegen in Deutschland. Nur eine Firma außerhalb von Deutschland bekommt Daten: die Firma Google Ireland Limited in Irland. Das ist auch nur so, wenn du sich mit einem Google-Konto anmelden. Google kann deine Daten auch in die USA weitergeben. Mehr dazu in den Abschnitten 11, 12 und 13.
Wie behandeln wir eine Beschwerde? Schreib uns. Die Adresse steht in Abschnitt 2. Wir bestätigen, dass deine Beschwerde angekommen ist. Wir prüfen sie selbst. Wir antworten innerhalb eines Monats. Und wir erklären dir unsere Entscheidung. Bist du nicht einverstanden? Dann wende dich an die Behörde in Abschnitt 15.
USA
In Kalifornien gibt es ein Datenschutz-Gesetz. Es heißt CCPA. Es gilt nur für große Firmen. Wir sind viel zu klein dafür. Wir machen dort auch keine Geschäfte. Und wir verkaufen keine Daten. Niemals. Es gibt in den USA noch ein Gesetz zum Schutz von Kindern. Es heißt COPPA. Es gilt für uns nicht. Denn unsere Angebote sind nicht für Kinder in den USA gemacht.
Kanada
Wir machen in Kanada keine Geschäfte. Deshalb gilt das kanadische Datenschutz-Gesetz PIPEDA für uns nicht. Kanada hat auch ein Gesetz gegen Spam. Es heißt CASL. Unser Newsletter erfüllt diese Regeln sowieso: Wir verschicken ihn nur, wenn du sich anmelden und bestätigen. In jeder E-Mail steht, von wem sie kommt. Und in jeder E-Mail gibt es einen Link zum Abmelden.
Andere Länder
Über Großbritannien, die Schweiz, Brasilien, China und andere US-Bundesstaaten schreiben wir hier nichts. Der Grund: Wir suchen dort keine Kunden. Wenn sich das ändert, ergänzen wir diesen Text. Und zwar vorher, nicht hinterher.
18. Meldungen über verbotene Inhalte und Regel-Verstöße
Du meldest uns einen Inhalt? Dann speichern wir: die Art von deiner Meldung. Die Adresse der Seite. Und deine Beschreibung. Hast du deinen Namen und deine E-Mail-Adresse angegeben? Dann speichern wir auch diese. In der Meldung stehen auch Daten von der anderen Person. Wir benutzen diese Daten nur für die Meldung.
Geht es um einen verbotenen Inhalt? Dann schreibt ein Gesetz uns vor, dass wir die Meldung bearbeiten müssen. Das ist der Digital Services Act der Europäischen Union. Geht es nur um unsere eigenen Regeln? Dann gibt es dafür kein Gesetz. Wir bearbeiten die Meldung dann, weil wir unsere Regeln durchsetzen wollen.
Wir brauchen die Adresse der Seite. Und wir brauchen deine Beschreibung. Ohne diese Angaben können wir nichts tun. deinen Namen und deine E-Mail-Adresse brauchen wir auch. Nur bei Meldungen über sexuellen Missbrauch von Kindern ist das anders. Dann darfst du ohne Namen melden. Aber dann können wir dir nichts zurückschreiben.
Die andere Person bekommt deinen Namen nicht. Und deine E-Mail-Adresse auch nicht. Wir sagen der anderen Person nur den Grund für unsere Entscheidung.
Wir bewahren deine Meldung 3 Jahre auf. Die 3 Jahre fangen bei unserer Entscheidung an. Der Grund: In dieser Zeit kann jemand vor Gericht gehen. Dann müssen wir zeigen, was wir gemacht haben.
19. Änderungen an diesem Text
Manchmal ändern wir diesen Text. Zum Beispiel, wenn wir ein neues Angebot machen. Oder wenn sich ein Gesetz ändert. Es gilt immer die Fassung auf dieser Seite. Unten steht das Datum. Ist eine Änderung wichtig für dich? Dann sagen wir es dir auch im betroffenen Angebot. Und wenn wir für etwas dein Ja brauchen, fragen wir du vorher neu.
Stand: 14.08.2026